Stöckchen – 1000 Fragen an mich selbst (8)

Kannst du gut Geschichten erzählen?
Nein, nicht wirklich.

2. Wem gönnst du nur das Allerbeste?
All denen, die ich von Herzen  mag.

3. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?
Einen bestimmten Menschen zur Rechenschaft zu ziehen, für das, was er mir angetan und genommen hat.

4. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
Jeans und Shirt

5. Würdest du gerne zum anderen Geschlecht gehören?
Ne, nicht wirklich, obwohl ich schon neugierig wäre auf bestimmte „Dinge“. 😉

6. Wer nervt dich gelegentlich?
Schreiende Kinder

7. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?
Sonnig. Ich bin ein Optimist.

8. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?
Lieber allein und am Besten unter Druck.

9. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?
Ich denke schon.

10. Bist du gern allein?
Ja, ab und an brauche ich mal eine kleine Auszeit nur für mich.

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Stöckchen – 1000 Fragen an mich selbst (7)

Welches Geräusch magst du?
Das Rauschen des Meeres und / oder das Rauschen der Bäume im Sturmwind.

Mit wem bist du gern zusammen?
Mit meinem Mann und meinem Kind, mit meinem besten Freund.

Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?
Keine mehr. Von meinem Mann abgesehen lebt niemand mehr, der über mich erzählen könnte.

Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?
Den Tag, als mein GöGa mir den ersten Kuss gab *träum*.

Würdest du gern in die Zukunft schauen können?
Nein, die Gegenwart ist mir manchmal schon zu gruselig, wie mag es da erst in der Zukunft aussehen?

Bist du nach etwas süchtig?
Ich bin süchtig nach den Küssen meines Mannes und nach den Filmen mit Alan Rickman.

Wessen Tod hat dich am meisten berührt?
Hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber der Tod von Alan Rickman am 14.01.2016 hat mich umgehauen. Er war mein Hero, mein Lieblingsschauspieler, jemand den ich (immer noch) sehr verehre und sehr gerne einmal kennengelernt hätte.

Was würdest du gern gut beherrschen?
Kreativität – ich bin kreativ, ich wäre aber gerne noch kreativer.

In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?
In keiner. Sport ist Mord, aber leider auch irgendwie nötig.

Heuchelst du häufig Interesse?
Nein. Entweder ich habe an etwas Interesse oder ich habe es nicht.

Stöckchen – 1000 Fragen an mich selbst (6)

Glaubst du alles, was du denkst?
Natürlich, denn ICH denke es ja. 😉

Wie gut kennst du deine Nachbarn?
Da ich, mit kurzer Unterbrechung, schon mein ganzes Leben lang hier wohne – GUT. Manche vielleicht zu gut.

Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?
Mit Reisen. Ich träume von einer (Wohnmobil)Reise nach Norwegen. So für 6 Wochen am Stück oder so.

Blickst du dich oft um?
Wenn ich im Dunkeln unterwegs bin, ja. Ich hab immer Angst, dass jemand hinter mir her ist. Nach Vergangenem aber nicht. Vorbei ist vorbei.

Worauf freust du dich jeden Tag?
Auf das Leben an sich, auf das Zusammensein mit meinem GöGa….

Welche Freundschaft von früher fehlt dir?
Keine. Ich trauere keiner Freundschaft hinterher.

Wie gehst du mit Stress um?
Ich bekomme Kopfschmerzen. Migräne, wenn es gar zu stressig ist. Ich versuche ihn abzubauen.

Kann man Glück erzwingen?

NEIN!

Welcher Streittyp bist du?
Och, mal abgesehen davon, dass ich mich überhaupt nicht gerne streite….ich teile aus, ich stecke aber auch ein. Nur wenn es gar zu dolle kommt, kann ich nicht verzeihen und ziehe mich zurück.

Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?
Hmmm, dass ist mir bisher noch nicht untergekommen. Es gibt Sympathie auf den ersten Blick…jedenfalls ist es bei mir so. Wenn ich jemanden sehe, der mir sofort sympatisch ist, dann kann ich auch meistens gut mit dem.
Ich finde Freundschaft ist etwas, was sich entwickeln muss.

Auf die Schnauze gelegt…

…hab ich mich vorhin am Strand. Ich bin ja derzeit in Breskens.

Im Bereich vom Gezeitendükker auf der Meerseite wird gearbeitet. Da baggern die Bagger. 😉

Vom Panoramaweg ausgesehen, am ersten zugänglichen Strandabschnitt, liegen kleinere und größere Findlinge. Ich hab auf einem der Findlinge meine Kamera abgelegt, um meine Hose etwas hochzukrempeln. Ich nahm dann die Kamera in die eine und meine FlipFlops in die andere Hand, drehte mich um und maschierte los zur Wasserlinie – und ZACK, lag ich auf der Schnauze. *schiefgrins*

Ich sah im ersten Moment Sternchen und dachte ich hätte mir den dicken Zeh gebrochen, dann wetterte ich mit mir selber los und musste gleichzeitig lachen. Da hatte ich doch tatsächlich einen Stein übersehen und war mit dem linken Fuß dran hängen geblieben.

Dat dicke Caro lag da nun wie ein gestrandeter Wal und kriegte sich kaum mehr ein vor lauter lachen. Ich hab mich dann wieder aufgerappelt und bin des Weges gezogen. Das Wasser hat meinen dicken Zeh herrlich gekühlt und außer einer Schramme, die etwas brennt, ist nichts passiert.

Ja ja, wer den Schaden hat, braucht für den Spot nicht zu sorgen. 😀

Ausgeknockt

…hat mich am Montag wohl eine falsche Bewegung oder was auch immer.

Letzte Woche hab ich mir, in der Nähe des linken Schulterblatts, wohl einen Nerv eingeklemmt. Halb so wild, hatte ich schon öfter.

Montag nun sitze ich beim Frühstück (Honigmelone), ticker nebenbei mit einer Freundin und beantworte Mails, als mich plötzlich eine Welle der Übelkeit überrollt. Es fing im Hinterkopf an, zog sich über den Kopf nach vorne und dann in den Magen hinein. Es drehte sich alles und mir war speiübel. Wilhelm meinte, dass ich innerhalb von Sekunden schneeweiß im Gesicht wurde.

Ich fackelte nicht lange und ging ins Bett. Da hielt es mich aber nicht lange, denn ich konnte nicht liegen – so schnell drehte sich das Karussell in meinem Kopf. Dazu kam, dass ich mich ständig übergeben musste. Ich saß da also bis gegen viertel nach drei am Nachmittag auf meinem Bett, pendelte zwischendurch rüber zum Bad oder hielt meinen Kopf über einen mit Wasser gefüllten Eimer. Wilhelm besorgte mir dann Tabletten gegen Übelkeit und Erbrechen. Normalerweise lösen die bei mir eine heftige Migräneattacke aus, aber mir war alles lieber, als dieser schreckliche Schwindel, der mit Angst machte und mir das Gefühl gab, jeden Moment ohnmächtig zu werden. Ich behielt die Tablette so lange wie möglich drinnen, ehe sie auch wieder raus wollte. Danach ging es mir schlagartig besser.

Ich musste mich nicht mehr übergeben, aber dieses komische difuse Gefühl im Hinterkopf blieb. Gegen Abend bin ich aufgestanden, denn ich hatte Hunger. Ich konnte essen, ohne das es wieder raus wollte.

Am nächsten Morgen war die Übelkeit  weg, aber dieses Gefühl im Hinterkopf wollte nicht verschwinden. Ich konnte nur sitzen, wenn ich mit einer Hand meinen Kopf festhielt. Ansonsten hatte ich das Gefühl, er kippt vorn über und ich müsste mich wieder übergeben. Ich hab viel geschlafen.

Gestern Morgen das gleiche Spiel. Ich sagte mir, dass ich heute  mit meinem GöGa zum Arzt fahre, denn er hatte eh einen Termin und dann konnte der Doc auch nach mir gucken.
Adrian kam am Nachmittag vorbei und verpasste mir eine Massage. Er fand genau den Punkt, wo ich mir letztens den Nerv geklemmt hatte und siehe da, innerhalb von Sekunden war das Gefühl im Hinterkopf verschwunden und alles war wieder in Ordnung.

Jetzt habe ich noch jede Menge Muskelkater von der Übergeberei, aber ansonsten bin ich wieder fit.

Nä, sowas braucht kein Mensch. Ich finde, dass Schwindel ein ganz, ganz schreckliches Krankheitsbild ist. Mir macht er Angst, ich fühle mich dann immer so ausgeliefert und einer Ohmacht nah. Ne, das brauch ich echt nicht wieder.