Guten Rutsch und Prosit Neujahr

Das alte Jahr geht jetzt zu Ende,
das alte Jahr nimmt seinen Hut.

Wir reichen uns noch ‚mal die Hände.

Im neuen Jahr braucht’s neuen Mut.

© Karl Werner Dickhöfer

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Liebe und Gute für 2019.
Möge es für die, die ein schlechtes 2018 hatten, ein besseres Jahr werden und für die, bei denen alles okay war, so bleiben.

Jahresrückblick 2017

Hier kommt mein Jahresrückblick 2017 in Kurzform. 😉

1. Zugenommen oder abgenommen?
Gewicht auf meinen Schultern zugenommen. Körperlich abgenommen und zwar 25 kg.

2. Haare länger oder kürzer?
Kürzer – viel kürzer

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Keine Ahnung. Ich trage seit meinem 6 Lebensmonat Brille. Auf jedenfall hat sich meine Sehstärke verschlechtert.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr

6. Mehr bewegt oder weniger?
Einiges mehr

7. Der hirnrissigste Plan?
Mieter dazu zu bewegen, regelmäßig das Treppenhaus zu putzen.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Den Mont Castre in der Normandie zu erklimmen. Bei Regen und über gefühlte 300 ausgetretene und rutschige Naturstufen.

9. Der beste Sex?
Mit meinem Mann im neuen Bett

10. Die teuerste Anschaffung?
Im Gesamten – unser neues Schlafzimmer

11. Das leckerste Essen?
Selbstgekocht

12. Das beeindruckendste Buch?
Da hab ich kein spezielles. Ich hab viele Bücher gelesen, die alle beeindruckend waren.

13. Der ergreifendste  spannendste Film?
Das Remake von ES

14. Die beste CD?
Stromaufwärts – Kaiser singt Kaiser

15. Das schönste Konzert?
Roland Kaiser am 28.3. in der Lanxess Arena in Köln

16. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinem Göttergatten

17. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meinem Göttergatten

18. Vorherrschendes Gefühl 2017?
Unglaube und Erleichterung

19. 2017 zum ersten Mal getan?
Ich bin die 311 Stufen des Monument in London hinaufgestiegen. Trotz Höhenangst.

20. 2017 nach langer Zeit wieder getan?
Im Meer gebadet

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Diverse Sterbefälle in meinem Umfeld, Schuldzuweisungen und Erbschaftsstreitigkeiten

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das man mit einer Blasenentzündung unbedingt zum Arzt gehen muss, weil die von alleine nicht wieder weg geht und sich die Bakterien im ganzen Körper ausbreiten. Leider hat man nicht auf mich gehört. 😦

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Waren wohl die Feuerwehrautomanschettenknöpfe für meinen besten Freund. Er hat sich jedenfalls SEHR darüber gefreut.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Hochzeitstagblumen
Von meinem Mann zum 26. Hochzeitstag. UND, ich hab mich selber beschenkt. Mit Karten für ein Roland Kaiser Konzert in Oberhausen in 2018.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Mein Gatte hat gesagt, dass er mich nach wie vor und über alles liebt. ❤

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Siehe Nr. 25. Ich hab ihm das auch gesagt. 🙂

27. 2017 war mit einem Wort?
Anstrengend

28. 2017 leider gar nicht getan?
Mein „Büro“ wieder nach oben zu verlegen. Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, die Wände zu streichen und einen neuen Schreibtisch zu kaufen.

29. Wort des Jahres?
Hinterfotzigkeit

30. Stadt des Jahres?
London

31. Song des Jahres?
Wir gehn durch die Zeit – Roland Kaiser

32. Erkenntnis des Jahres?
Das ich nicht so dumm bin, wie manche Menschen glauben. Manchmal sitze auch ich mal am längeren Hebel.

33. Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Mit den Erbschaftsangelegenheiten meiner Mutter einen Anwalt zu betrauen. Kostet auf jeden Fall weniger Nerven.

 

Böllerei extrem

Kam es nur mir so vor, oder wurde dieses Jahr extrem viel geböllert? Ich mein, wir sind ja hier in Breskens und ich weiß nur aus Berichten anderer Blogger bzw. Facebooker, dass auch in Deutschland ordentlich geböllert wurde…aber so wie dieses Jahr, habe ich es noch nie erlebt.

Hier werden die Böller erst drei Tage vor Silvester verkauft. Dennoch waren schon ab dem 20.12. vereinzelt welche zu hören. Gestern dann ging es hier ab dem Dunkel werden zur Sache.

Raketen, Böller, Leuchtkugeln, geböllert wurde was da war. Meine Hunde sind ausgeflippt. Während Linus das alles ganz spannend findet, am Fenster sitzt und jede Rakete begrüßt, hinterher bellt und die komischsten Töne dabei produziert, verkriechen sich Cassy und Jule in die hintersten Ecken oder unter die Bettdecke und zittern still und leise für sich hin. Man kann dann auch mit ihnen kein Gassi gehen, weil sie verunsichert sind und Angst haben. Es dauerte bis ca. 1:15 Uhr ehe endlich wieder Ruhe herrschte. Auch heute noch, am Tag danach, sind sie verunsichert, wenn sie die ersten Schritte draußen machen.

Also wie oben gefragt: Kam mir das nur alleine so vor, oder habt ihr das auch so empfunden?