Stöckchen

Wer mag, nimmt es mit. 😉

1. Magst Du Blaukäse?
Wenn damit dieser Schimmelkäse gemeint ist, nein
2. Cola oder Pepsi?
Cola zero oder Cherry Cola zero
3. Hast Du eine Waffe?
Nein
4. Whiskey, Tequila oder Wodka?
Weder noch. Wein oder Bier
5. Hot Dogs oder Cheeseburger?
Boah, schon lange nicht mehr gegessen – Cheeseburger
6. Lieblingsessen?
Och, da gibt es mehrere 😉
7. Was trinkst Du morgens?
Kaffee mit Sahne und ein Süßstoff
8. Kannst Du 100 Liegestütze machen?
Nicht mal eine
9. Sommer, Winter, Frühling oder Herbst?
Frühling und Herbst
10. Trägst Du eine Brille?
Seit meinem 6 Lebensmonat
11. Phobien?
Spinnen und Kettenfahrzeuge
12. Lieblingstag der Woche?
Alle gleich
13. Glaubst Du an Geister?
Ja
14. Regen oder Schnee?
Schnee
15. Piercings?
Hab ich
16. Pommes oder Zwiebelringe?
Pommes
17. Werden 6 Freunde das tun?
Was tun?
18. Kinder?
Einen Sohn und ein Sternenkind
19. Lieblingsfarbe?
Grün
20. Beschäftigt?
Immer
21. Kannst Du pfeifen?
Ja
22. Wo wurdest Du geboren?
In Orsoy
23. Hast Du Brüder / Schwestern?
Ja, auf dem Papier
24. Schon mal verhaftet worden?
Nein, noch nie
25. Operationen? 
Augen, Blinddarm, Überbein, Kaiserschnitt
26. Religiös?
Nein
27. Duschen oder Bäder?
Beides
28. Glücksspiel?
Nein
29. Bist Du ein guter Freund?
Meine Freunde behaupten das
30. Gebrochene Knochen?
Nein
31. Wie viele Fernseher sind in Deinem Haus?
Einer
32. Schlimmste Schmerzen aller Zeiten?
Nervenschmerzen in einem Zahn. Auf einer Scala von 1-10 war das eine 20
33. Tanzt Du gern?
Wenn ich alleine bin
34. Sind Deine Eltern noch am Leben?
Nein
35. Magst Du campen?
Ja sehr
36. Bist Du seltsam?
Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

Ich über mich – Und sonst, MrsShahbandar?

Ein guter Tag beginnt mit…mit einer leckeren Tasse Kaffee

Mein erstes Geld verdient habe ich…mit 13.

Wenn ich mir im Flugzeug einen Sitznachbarn wünschen könnte…wäre das Roland Kaiser. Der ist Pilot und könnte die Kiste notfalls runter bringen. 😉

Die Zeit vergesse ich…beim Hören von Musik oder dem Lesen eines guten Buches.

Die bislang teuereste Anschaffung meines Lebens…war unser Haus in NL.

Ich hab schon immer…gerne laut gesungen.

Ich hab noch nie…etwas geklaut.

Es bringt mich auf die Palme…wenn andere Leute mir unbedingt ihre Meinung aufdrängen wollen und mir meine nicht zugestehen.

Ich bringe andere auf die Palme…mit meinem lauten Organ.

Ich vereise nie ohne…etwas Geld in der Landeswährung im Geldbeutel.

Mit 18 wollte ich…Landwirtin werden.

Heimat bedeutet für mich…da zu sein, wo mein Herz sich wohlfühlt und wo meine Herzmenschen sind.

In meinem Lebenslauf steht nicht…wirklich viel.

Mein Weg führt mich…zusammen mit meinem Mann immer weiter geradeaus.

 

Fühlt euch frei die Fragen mitzunehmen und zu beantworten. 😀

Damals, als ich ein Kind war … Kindheitsstöckchen – 30 Fragen

Im WWW gefunden.

Damals, als ich ein Kind war…

1.) Was hast du früher zum Frühstück gegessen?
Ich war kein Frühstückskind und bin heute auch kein Frühstückserwachsener.
In der Schule gab es meist ein Butterbrot mit Wurst oder Käse und dazu einen Apfel oder eine Banane.

2.) Was hast du als Kind am liebsten getrunken?
Spezi (Cola-Fanta-Gemisch) aber das gab es äußerst selten. Unser normales Getränk war Wasser.

3.) Warst du eher ein Dreckspatz oder ein Saubermann?
Oh, ein Dreckspatz. Ich bin zwar ein Mädchen, war aber als Kind eher ein Junge. Ich bin auf die höchsten Bäume geklettert, hab mich im Matsch gesuhlt oder auf dem Bauernhof nebenan rumgetrieben.

4.) Was hast du als Kind gemocht, isst es aber heute nicht mehr?
Thunfischpizza

5.) Was isst du heute und hast es früher nicht gemocht?
Rosenkohl

6.) Wofür ging das meiste Taschengeld drauf?
Ich habe kein Taschengeld bekommen. Wenn ich gerne etwas haben wollte, hat meine Mutter es mir gekauft.

7.) Hast du als Kind gespart?
Ja, das Geburtstags- oder Weihnachtsgeld, wenn es denn welches gab.

8.) Womit hast du am liebsten gespielt?
Am Liebsten war ich draußen in der Natur. Im Haus mit Lego und Playmobil.

9.) Bist du ein Alete- oder ein Milupakind?
Weder noch. Meine Mutter hat mich gestillt und ich bekam schon relativ früh „normalen“ selbstgekochten Brei. Früher, ich bin 1971 geboren, wurde nicht so ein „pahei“ gemacht. Meine Mutter hatte noch drei andere Kinder, die alle viel älter waren als ich, da wurde ums Essen kein Aufsehen gemacht.

10.) Hast du früher, wenn es Stress gab, deinen großen Bruder/deine große Schwester geholt?
Nein, dass konnte ich gar nicht. Meine Geschwister waren 21, 20 und 18 Jahre älter als ich.

11.) Bist du in den Kindergarten gegangen?
Nein.

12.) Warst du gut in der Schule?
Mittelmässig, aber es hat gereicht.

13.) Hast du manchmal blau gemacht?
Nein, dass habe ich mich nicht getraut. Meine Ma hätte mich einen Kopf kürzer gemacht.

14.) Welches waren deine liebsten Hobbies?
Draußen spielen, Musik hören, lesen.

15.) Welche Kinderserien hast du geguckt?
Heidi, Die Biene Maja, die Weihnachtsvierteiler (Silas, Anna, Patrik Pacard, Olicer Maas…), Timm Thaler, Tom und Jerry…

16.) Wer hat dich am meisten verwöhnt?
Leni, die Mutter meines Patenonkels.

17.) Was war dein größter Traum?
Shakin‘ Stevens zu treffen

18.) Hattest du ein Haustier?
Ja, eine Katze und meine Eltern hatten Kaninchen

19.) Wie stelltest du dir das Erwachsensein vor?
Ich kan mich nicht mehr daran erinnern, ob ich eine bestimmte Vorstellung davon hatte.

20.) Wurdest du früher in der Schule beklaut?
Nicht das ich wüßte.

21.) Hast du selbst im Laden geklaut?
Nein, ich war nicht lebensmüde. Meine Eltern hätten mich mehr als einen Kopf kürzer gemacht. Aber ich war mal dabei, als eine Mitschülerin etwas geklaut hat. Ich hab sie solange bequatscht, bis sie es zurück gebracht hat.

22.) Bist du immer freiwillig abends ins Bett gegangen?
Ja, ich durfte noch lesen oder Kassette hören.

23.) Hast du eine Sportart ausgeübt?
Wenn Fahrrad fahren zählt oder stundenlang draußen rumstromern, ja.

24.) Gehörtest du einer Kinderbande an?
Oh ja, so mit Mutprobe und allem drum und dran.

25.) Hattest du imaginäre Freunde?
Nicht das ich wüßte.

26.) Hattest du einen „Schwarm“?
Wenn es hier jetzt nicht um Sänger oder Schauspieler geht, ja, hatte ich.
Michael ❤ , Wilhelm ❤ und später Olaf ❤ und dann wieder Wilhelm ❤ . Den Wilhelm hab ich dann vor mehr als 28 Jahren geheiratet. ❤ ❤ ❤

27.) Glaubtest du an den Schwarzen Mann?
Nein, aber ich wäre niemals mit Fremden mitgegangen.

28.) Hattest du einen eigenen „Fuhrpark“?
Was ist damit gemeint? Kleine Autos oder sowas? Ja, die hatte ich – außerdem hatte ich auch noch ein Fahrrad, einen Roller, ein Kettcar und Discoroller.

29.) Konntest du teilen?
Natürlich. Unter uns Freunden wurde immer geteilt.

30.) Warst du eine Heulboje?
Das kam darauf an, um was es ging. Meine Ma hatte eine lockere Hand und ich bin auch ziemlich häufig von Bäumen gefallen oder mit dem Rad gestürzt. Ich war ein wildes Kind. Je nachdem, was ich mir getan hatte, hab ich auch geheult, aber sooo oft kam das nicht vor. Ich war hart im nehmen.

 

33 Fragen, mit denen du dich besser kennenlernst!

††Gefunden bei Patricia.

  1. Wie lautet deine größte Stärke?
    Durchzuhalten egal was ist oder kommt.
  2. Dein größter Traum ist:
    Irgendwann mal ganz in NL zu leben.
  3. Was würdest du ändern, wenn du in der Zeit zurückreisen könntest?
    Die Geschehnisse am 31.12.1992/01.01.1993.
  4. Wo würdest du gerne leben, wenn du die freie Auswahl hättest?
    In Breskens / NL.
  5. Zu welchem Menschen hättest du gerne wieder Kontakt?
    Zu einer ehemaligen Freundin, aber der Zug ist abgefahren.
  6. Die größte Enttäuschung deines Lebens war:
    Von Menschen verurteilt zu werden, die mir sehr nahe standen.
  7. Die Liebe deines Lebens ist / war?
    Mein Mann Wilhelm
  8. Welchen Fehler würdest du wieder begehen?
    Für mich persönlich war es kein Fehler, aber offenbar für einen Teil meiner Umwelt: Ich würde immer wieder einen viel älteren Mann heiraten.
  9. Welches Ziel würdest du gerne kurzfristig erreichen?
    50 Kilo abzunehmen.
  10. Welche Eigenschaft magst du an dir am meisten?
    Austeilen, aber auch einstecken zu können.
  11. Welche Eigenschaft magst du an dir überhaupt nicht?
    Manchmal zu schnell und unüberlegt aus der Haut zu fahren.
  12. Wofür schämst du dich?
    Für nichts.
  13. Was macht dir Spaß?
    Reisen, auf Konzerte oder ins Kino gehen, meine Lieben um mich zu haben….
  14. Wann hast du dich zuletzt wirklich glücklich gefühlt?
    Ich fühle mich eigentlich immer glücklich. Vor allem dann, wenn ich meinen Mann an meiner Seite habe.
  15. Wenn du einen Wunsch frei hättest, dann wäre das?
    Für ein paar Monate zusammen mit meinem GöGa und nem Wohnmobil nach Norwegen bzw. durch Norwegen reisen.
  16. Wann fühlst du dich am sichersten?
    Wenn mein Mann bei mir ist.
  17. Der Mensch, der dir wirklich gut tut, heißt:
    Da gibt es 3. Wilhelm, Adrian und Thorsten.
  18. Was würdest du gerne tun, traust dich aber nicht?
    Da gibt es eigentlich nichts. Was eher ist, ist , dass ich gewissen Menschen gerne ganz derbe meine Meinung sagen möchte, meine gute Erziehung mir dies aber verbietet.
  19. Worauf bist du stolz?
    Absolut und ohne Ende auf meinen Sohn.
  20. Welches Wort beschreibt deinen Alltag am besten?
    Hausfrau
  21. Dein Traumjob lautet:
    Landwirtin
  22. Geld bedeutet für dich:
    Sicherheit auf ganzer Linie.
  23. Was würdest du jetzt tun, wenn du nur noch einen Tag zu leben hättest?
    Meine Lieben um mich scharen und ihnen sagen, wie froh ich bin, dass es sie gibt und das ich sie in meinem Leben hatte.
  24. Was würdest du ändern, wenn du nur noch ein Jahr zu leben hättest?
    Nichts. Ich würde alles so lassen wie es ist.
  25. Bist du zufrieden mit deinem Leben?
    Im Großen und Ganzen JA.
  26. Der schönste Moment deines Lebens war?
    Die Geburt meines Sohnes.
  27. Was ist deine größte Leidenschaft?
    Die Musik – ohne Musik kann ich nicht leben.
  28. Hast du eher Fernweh oder Heimweh?
    Fernweh.
  29. Wenn du dich schlecht fühlst, hilft es dir wenn:
    Wenn ich Musik höre und mitsinge. Laut.
  30. Wofür bist du dankbar?
    Das mein GöGa und ich schon so viele Höhen und Tiefen zusammen gemeistert haben und uns immer noch so total und ohne Ende lieben.
  31. Welche Eigenschaft hättest du gerne?
    Mehr Gelassenheit
  32. Warum hast du zuletzt geweint?
    Genau weiß ich das nicht, ist aber noch nicht allzulange her. Vor Wut.
  33. Gibt es etwas, was du noch nie ausgesprochen hast, obwohl du es gerne sagen würdest?
    Oh ja, dass gibt es, würde hier jetzt aber den Rahmen sprengen.

Über den Tod sprechen – 40 Fragen

Gefunden bei Sterben üben .

  1. Hast du Angst vorm Tod?
    Nein, nur ein kleines mulmiges Gefühl.

  2. Hattest du Todesfälle in deinem Umfeld und wenn ja, welche haben dich besonders betroffen?
    Ja hatte ich.
    Der meines Vaters vor 13 Jahren hat mich sehr getroffen, denn ich war ein Papakind.
  3. Haben deine Eltern mit dir als Kind über den Tod gesprochen?
    Ich kann mich nicht daran erinnern. Als Kind war der Tod für mich ganz weit weg.

  4. Hattest du als Kind Haustiere, die du beerdigt hast? Wenn ja, wie?
    Ja und Ja. Sie wurden in einen kleinen Karton gelegt, mit der Lieblingsdecke und dem Lieblingsspielzeug und im Garten vergraben.
    Das mache ich im übrigen noch heute so.

  5. Haben deine Eltern Angst vorm Tod?
    Mein Vater ja. Er hatte immer Angst, dass ihn das Kriegsgeschehen des 2. Weltkrieges einholt.
    Meine Mutter nicht. Sie war eine harte Frau und wenn sie Angst hatte, hat sie das nicht gezeigt.

  6. Was macht die Antwort aus Frage 5 mit dir?
    Nun, bei meinem Vater hab ich immer gesagt, dass es nun mal der Krieg war und es sein Leben gekostet hätte, hätte er sich nicht an die Befehle gehalten. Und so denke ich auch heute noch.
    Bei meiner Mutter bin ich sehr zwiegespalten. Es war, in den letzten fast 30 jahren nicht sehr einfach mit ihr und ich hatte immer Probleme mit ihrer Härte, auch mir gegenüber, umzugehen.

  7. Hast du Kinder? Wenn ja, hast du mit ihnen über den Tod gesprochen?
    Ja habe ich und ja habe ich. 😉
    Unser Sohn hat seit seinem 18 Lebensjahr eine Patientenverfügung, Vorsoge- und Betreuungsvolmacht, wie wir auch.
    Ebenso haben mein Mann und ich eine Beerdigungsvorsorge abgeschlossen, über die unser Sohn Bescheid weiß.

  8. Wenn du mit deinen Kindern noch nicht über den Tod gesprochen hast: Was hält dich davon ab?
    Siehe Frage 7.

  9. Wovor fürchtest du dich mehr: Dem Sterben oder dem Tod selbst?
    Ich fürchte mich weder vor dem Sterben noch vor dem Tod. Wovor ich mich fürchte ist die Art zu sterben. Ich wünsche mir einen schnellen ruhigen Tod. Abends ins Bett gehen, einschlafen und nicht mehr aufwachen.
    Angst habe ich davor bei einem schlimmen Unfall zu sterben oder gar zu verbrennen.

  10. Was gehört für dich zu einem guten Leben?
    Liebe, Vertrauen, ein bisschen Geld auf der hohen Kante (macht nicht glücklich, beruhigt aber), Reisen…

  11. Welche drei Dinge möchtest du erreicht oder erlebt haben, bevor du stirbst?
    Ich glaube, dass ich schon alles erreicht habe. Ich habe einen tollen Mann, einen tollen Sohn, ein ruhiges und beschauliches Leben, ich liebe und werde geliebt…ich glaube, dass ist mehr als man sich wünschen kann.

  12. Wen wünschst du dir in den letzten Minuten deines Lebens bei dir?
    Meinen Mann, meinen Sohn und meine Hunde.

  13. Stellst du dir den Tod eher männlich oder eher weiblich vor?
    Die Bilder, die vom Tod gezeichnet werden, also die Darstellung des Todes als Sensenmann ist ja eher männlich. Ich persönlich habe da keine Meinung. Gelernt habe ich, dass es DER TOD heißt.

  14. Glaubst du an eine Art Leben nach dem Sterben?
    Sage ich es mal so: Ich kann mir nicht vorstellen, dass danach tatsächlich alles vorbei sein soll. Ob es aber ein Leben danach gibt, kann ich nicht sagen.

  15. Findest du Friedhöfe gruselig?
    Nein im Gegenteil. Ich empfinde Friedhöfe als Ort der Ruhe und des Friedens. Ich gehe gern auf ihnen spazieren, lese die Inschriften der Grabsteine und bewundere die Figuren.

  16. Wie möchtest du mal bestattet werden?
    Ich habe eine Beerdigungsvorsorge abgeschlossen.
    Ich werde eingeäschert und meine Lieben werden mich dann an meinem Lieblingsplatz in Breskens am Leuchtturm ins Meer streuen.

  17. Welche Musik möchtest du auf deiner Beerdigung gespielt haben?
    Gar keine, denn es ist festgelegt, dass es keine Beerdigung in dem Sinne, geben wird. Würde es eine geben, wären es die Songs von Shakin‘ Stevens. Let’s rock.

  18. Auf wie vielen Beerdigungen warst du schon?
    Auf sehr vielen.

  19. Machen dir Beerdigungen Angst oder ein seltsames Gefühl, und wenn ja, wieso?
    Weder noch. Ich finde nur oft keine Worte für die Angehörigen, weil es mich immer sehr mitnimmt und schweige dann lieber.
    Eine Umarmung oder ein warmer Händedruck kann oft mehr ausdrücken als viele Worte.

  20. Hast du schon Vorkehrungen getroffen für den “Fall der Fälle”? Also eine Vorsorgevollmacht abgeschlossen, eine Patientenverfügung vorbereitet, Bestattungsanweisungen festgehalten?
    Ja habe ich und der Rest meiner Familie auch.

  21. Wie fühlst du dich, wenn in Büchern oder Filmen jemand stirbt?
    Tja nun, mitgenommen – aber ich weiß ja, dass es Fiction ist.

  22. Hast du das Gefühl, noch viel Zeit vor dir zu haben, um dein Leben zu gestalten?
    Ich werde in diesem Jahr 48 Jahre alt und bin Krebspatientin. Es geht mir gut, ich brauche keine Chemo, aber theoretisch und ja, auch praktisch, könnte ich jeden Moment tot umfallen.
    Ich  gestalte nicht, ich lebe mein Leben und hoffe, dass ich noch lange Zeit hier auf Erden sein werde.

  23. Gibt es Dinge, die du rückblickend in deinem Leben anders machen würdest?
    Ja einige, aber die möchte ich hier nicht öffentlich benennen.

  24. Wie oft sagst du den wichtigen Menschen in deinem Leben (Partnerschaft, Familie, Freunde) anlasslos, was sie dir bedeuten?
    Mehrmals täglich.

  25. Findest du, du könntest das öfter machen? Wenn ja, was hat dich bisher davon abgehalten?
    Ich glaube, mehr als mehrmals täglich geht nicht.

  26. Was denkst du über Sterbehilfe?
    Das ist ein sehr schwieriges Thema.
    Sterbehilfe sollte gut überlegt sein. Sowohl von dem, der sterben will, als auch von dem, der letztendlich hilft.
    Jeder kranke oder sehr alte, vom Leben müde, Mensch sollte über sich selbst bestimmen dürfen. Es sollte möglich sein zu sagen „ich gehe jetzt, bitte helfe mir dabei“ ohne das der der hilft bestraft wird.
    Im Grunde stellt eine Patientenverfügung eine geminderte Form der Sterbehilfe dar. Ich lege im Vorfeld fest was ich, im Falle des Falles, möchte und was nicht und ich bestimme jemanden, der das durchsetzen soll. In meinem Fall habe ich das sogar notariell gemacht.
    Ich befürworte die Sterbehilfe und bin dafür, dass Gesetze dahin gehend geändert werden. In der Schweiz ist dies ja auch möglich und ich habe, öffentlich, noch von keinem Missbrauch derer gehört.

  27. Gäbe es Szenarien, bei denen du dir so etwas für dich vorstellen könntest?
    Ja, ganz eindeutig JA.
    Ich will bestimmen, wann mein Leben zu ende ist. Wenn ich schwer krank bin und nur noch vor mich hin vegetiere, ist das kein Leben mehr. Ich will nicht von der Willkür der Gesetze abhänig sein. Ich habe ein Recht auf Selbstbestimmung und wenn es soweit ist, dass ich z.B. schwer krank bin und es keine Aussicht auf Besserung gibt, dann will ich sagen können (bzw. der den ich damit betraut habe), dass die Maschinen abgestellt werden soll oder das man mir was zum Entschlafen geben soll.

  28. Wenn sich ein dir nahestehender Mensch für Sterbehilfe entscheiden würde, könntest du das verstehen? Und verzeihen?
    Natürlich und was sollte ich verzeihen? Es ist seine Entscheidung und er wird sie ganz sicher nicht unüberlegt treffen.

  29. Gab es schon einmal eine Situation in deinem Leben, in der du dachtest “jetzt sterbe ich”? Hat dich das verändert?
    Nein, die gab es noch nicht.

  30. Was für eine Art Sterben wünschst du dir?
    Still und ruhig. Abends ins Bett gehen, einschlafen und nicht mehr aufwachen.

  31. Was denkst du über Hospize?
    Ich finde es gut, dass es sie gibt.
    Für viele Angehörige ist es ein schlimmer Gedanke, dass jemand in ihrem Haus stribt und viele Sterbende wollen nicht zur Last fallen. Da ist ein Hospiz, in dem im Grunde für alle gesorgt wird, eine tolle Einrichtung.
    Weder der Sterbende noch die Angehörigen sind allein und ich finde, dass das viel wert ist.

  32. Könntest du dir vorstellen, Menschen in einem Hospiz ehrenamtlich zu begleiten? Wenn ja: Was interessiert dich hier besonders? Wenn nein: Was schreckt dich ab?
    Nein. Abschrecken tut es mich nicht direkt. Aber, ich kenne mich. Ich bin ein sehr gefühlvoller Mensch, weine Rotz und Wasser wenn jemand stirbt, egal ob fremd oder verwandt / bekannt.
    Ich könnte es nicht aushalten, tagtäglich einem Sterbenden gegenüber zu sitzen und hilflos zugucken zu müssen.
    Ich würde nicht abschalten können – also, ich würde das mit nach Hause nehmen. In meinen Gedanken und Gefühlen.
    Ich habe eine enorme Achtung vor denjenigen, die das können.
  33. Welcher Promi-Todesfall hat dich besonders betroffen?
    Der Tod von Alan Rickman hat mich unglaublich betroffen gemacht und berührt mich heute noch imens. Er war mein Hero, ich hab so eine Art Liebe für ihn empfunden und kann nicht mal erklären warum. Er ist täglich in meinen Gedanken und auch in meinem Herzen.
  34. Gab es in Filmen mal Szenen, wo du dachtest: Das ist ein schöner Tod?
    Da fällt mir jetzt gerade keine Szene ein.

  35. Wenn du nach dem Tod ein Geist wärst: Wen würdest du heimsuchen? Jemanden den du magst, um ihm noch einmal nahe zu sein oder eher jemandem, an dem du dich rächen möchtest?
    Ich denke, sowohl als auch.

  36. Was soll auf deinem Grabstein stehen?
    Nichts. Es wird keinen Grabstein geben.

  37. Wärst du gerne unsterblich?
    Nein. Wohlmöglich noch in einem Alter gefangen, während alle anderen um mich herum alt werden und irgendwann sterben.
    DAS ist eine wirklich gruselige Vorstellung für mich.

  38. Welche drei Gegenstände würdest du gerne mit ins Grab nehmen wollen?
    Ich weiß es nicht.
    Wofür sollte ich etwas mit ins Grab nehmen?
    Ich weiß, was ich anhaben möchte, ehe ich eingeäschert werde, aber etwas mitzunehmen erscheint mir keinen Sinn zu machen.

  39. Wobei fühlst du dich besonders lebendig?
    Ich lebe – ich fühle mich immer lebendig. 😉

  40. Und was macht dich glücklich?
    Meine Familie.

Stöckchen – Jahresrückblick

Hier kommt mein Jahresrückblick 2018 in Kurzform. 😉

1. Zugenommen oder abgenommen?
7 kg abgenommen und dann das Gewicht gehalten.
Eigentlich wollte ich insgesammt 25 kg abnehmen, aber leider hat das nicht geklappt.

2. Haare länger oder kürzer?
Kurz wie immer

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Keine Ahnung. Ich trage seit meinem 6 Lebensmonat Brille. Auf jedenfall hat sich meine Sehstärke verschlechtert.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr – da wir eine Wohnung komplett saniert haben.

6. Mehr bewegt oder weniger?
Einiges mehr

7. Der hirnrissigste Plan?
Mieter dazu zu bewegen, regelmäßig das Treppenhaus zu putzen.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Eine Steilküste an der dänischen Ostsee herunter zu kraxeln.

9. Der beste Sex?
Mit meinem Mann.

10. Die teuerste Anschaffung?
Das neue Dach auf unserem Haus.

11. Das leckerste Essen?
Selbstgekocht

12. Das beeindruckendste Buch?
Da hab ich kein spezielles. Ich hab viele Bücher gelesen, die alle beeindruckend waren.

13. Der ergreifendste  spannendste Film?
Halloween 2018

14. Die beste CD?
Kaisermania 2018 (Live CD) von Roland Kaiser

15. Das schönste Konzert?
Roland Kaiser in Münster und Oberhausen

16. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinem Göttergatten

17. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meinem Göttergatten

18. Vorherrschendes Gefühl 2018?
Angst

19. 2018 zum ersten Mal getan?
Über meine Krebserkrankung nachgedacht

20. 2018 nach langer Zeit wieder getan?
?

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Krankheitliche Zufallsbefunde beim GöGa, meine Krebserkrankung, motzende Mieter

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Mehr Wasser zu trinken und all den Medikametendreck aus den Nieren zu spülen.

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Keine Ahnung

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Das waren mehrere Konzertbesuche zusammen mit meinem GöGa. Sozusagen gegenseitige Geschenke. ❤

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Sie werden mit dem Krebs leben und alt werden, aber nicht davon sterben.

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
?

27. 2018 war mit einem Wort?
SCHEIßE

28. 2018 leider gar nicht getan?
Urlaub in Fankreich gemacht

29. Wort des Jahres?
Mykosis fungoides

30. Stadt des Jahres?
Duisburg-Hochheide

31. Song des Jahres?
https://youtu.be/zLowgQafqd0

32. Erkenntnis des Jahres?
Dass das Leben endlich ist und man jeden Tag leben sollte, als wäre es der letzte.

33. Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Eine Wohnung zu verkaufen, um eine andere sanieren zu können.



JahresAnfangsStöckchen

Ich hab geklaut. Jawohl. Ein Stöckchen…bei Doro . Sie wird nicht böse sein, denn sie hat drunter geschrieben, dass man es mitnehmen kann. 😉

1. 2018 wird…
Hoffentlich ein gutes Jahr ohne Todesnachrichten von Freunden und/oder aus der Familie.

2. Das neue Jahr begann…
Sehr entspannt und harmonisch.

3. Ich freue mich auf…
Auf unseren Dänemarkurlaub, auf viele schöne Stunden zu zweit und auch mit dem Sohnemann, auf das Renovieren meines neuen Büros….

4. Ich freue mich weniger auf…
Ungeplante Geldausgaben, Mieter die sich nicht an die Regeln halten…

5. Ein erstes Mal in 2018…?
Werden wir nach Dänemark fahren und dort unseren Urlaub verbringen.

6. Wünsche, die ich mir erfüllen werde…
Ich habe keine bestimmten Wünsche. Keine Ahung, ob sich im Laufe des Jahres, noch welche entwickeln.

7. Das möchte ich neu (er)lernen…?
Ich möchte noch ruhiger und gelassener werden

8. Das bleibt…
Die unendlich tiefe Liebe zu meinem Göttergatten. Ich liebe ihn so total und ohne Ende. ❤

9. Meine Urlaubspläne…
Sind unter Dach und Fach. Anfang Juni geht es für 14 Tage nach Dänemark. Eigentlich wollten wir im September noch nach Frankreich, aber das mussten wir leider stornieren.
Ins Haus am Meer fahren wir zwischendurch immer mal wieder, aber das gilt eher nicht als Urlaub. 😉

10. Das werde ich 2018 (ver)ändern…
Meinen Körper. Ich möchte noch mindestens 25 kg abnehmen.

11. Was ich 2018 mal jemand sagen werde…
…das wird sich spontan ergeben. Ich weiß jetzt nichts so wirkliches, was ich irgendwie loswerden wollen würde.

12. Ein Projekt für das neue Jahr…
Ist wohl auch die Sache mit dem Abnehmen. Leichter, beweglicher werden.

13. Mein Motto oder weise Worte für 2018…
Mein Motto lautet „I am what I am

Die weisen Worte kommen von Gerhard Uhlenbruck:

Man lebt nicht für die Ewigkeit,
sondern für die Augenblicke,
denen man Ewigkeit wünscht.

14. Das Jahr 2018 als Farbe …
Grün. Ich liebe grün. Grün ist eine frische, freundliche Farbe. 2018 soll genau so sein. Frisch und freundlich. Eben GRÜN.

15. Ein Lied(text), der zum neuen Jahr passt…
Das Jahr ist noch jung. Ich hab noch nicht viel Musik gehört und mir fällt auf Anhieb leider kein Text ein.

16. Was ich 2018 lesen werde oder lesen möchte…
Oh ha. Mein Sohn hat mir zu Weihnachten ein Buch von John Katzenbach (Die Grausamen) geschenkt. Das werde ich auf jeden Fall lesen…und halt eben das, was mir sonst noch so in die Finger kommt. 😀

17. Das nehme ich an Gedanken/Inspiration/Ideen aus 2017 mit…
Eigentlich möchte ich aus 2017 nichts mitnehmen. Das Jahr ist vorbei und ein neues liegt vor mir. Das will gelebt und erlebt werden.

18. Alles neu macht der Mai heisst es so schön. Was soll bei dir ganz neu werden?
Ich selbst möchte mich runderneuern. 😉
Wer möchte kann das Stöckchen gerne mitnehmen.

Jahresrückblick 2017

Hier kommt mein Jahresrückblick 2017 in Kurzform. 😉

1. Zugenommen oder abgenommen?
Gewicht auf meinen Schultern zugenommen. Körperlich abgenommen und zwar 25 kg.

2. Haare länger oder kürzer?
Kürzer – viel kürzer

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Keine Ahnung. Ich trage seit meinem 6 Lebensmonat Brille. Auf jedenfall hat sich meine Sehstärke verschlechtert.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr

6. Mehr bewegt oder weniger?
Einiges mehr

7. Der hirnrissigste Plan?
Mieter dazu zu bewegen, regelmäßig das Treppenhaus zu putzen.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Den Mont Castre in der Normandie zu erklimmen. Bei Regen und über gefühlte 300 ausgetretene und rutschige Naturstufen.

9. Der beste Sex?
Mit meinem Mann im neuen Bett

10. Die teuerste Anschaffung?
Im Gesamten – unser neues Schlafzimmer

11. Das leckerste Essen?
Selbstgekocht

12. Das beeindruckendste Buch?
Da hab ich kein spezielles. Ich hab viele Bücher gelesen, die alle beeindruckend waren.

13. Der ergreifendste  spannendste Film?
Das Remake von ES

14. Die beste CD?
Stromaufwärts – Kaiser singt Kaiser

15. Das schönste Konzert?
Roland Kaiser am 28.3. in der Lanxess Arena in Köln

16. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinem Göttergatten

17. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meinem Göttergatten

18. Vorherrschendes Gefühl 2017?
Unglaube und Erleichterung

19. 2017 zum ersten Mal getan?
Ich bin die 311 Stufen des Monument in London hinaufgestiegen. Trotz Höhenangst.

20. 2017 nach langer Zeit wieder getan?
Im Meer gebadet

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Diverse Sterbefälle in meinem Umfeld, Schuldzuweisungen und Erbschaftsstreitigkeiten

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das man mit einer Blasenentzündung unbedingt zum Arzt gehen muss, weil die von alleine nicht wieder weg geht und sich die Bakterien im ganzen Körper ausbreiten. Leider hat man nicht auf mich gehört. 😦

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Waren wohl die Feuerwehrautomanschettenknöpfe für meinen besten Freund. Er hat sich jedenfalls SEHR darüber gefreut.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Hochzeitstagblumen
Von meinem Mann zum 26. Hochzeitstag. UND, ich hab mich selber beschenkt. Mit Karten für ein Roland Kaiser Konzert in Oberhausen in 2018.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Mein Gatte hat gesagt, dass er mich nach wie vor und über alles liebt. ❤

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Siehe Nr. 25. Ich hab ihm das auch gesagt. 🙂

27. 2017 war mit einem Wort?
Anstrengend

28. 2017 leider gar nicht getan?
Mein „Büro“ wieder nach oben zu verlegen. Ich bin einfach noch nicht dazu gekommen, die Wände zu streichen und einen neuen Schreibtisch zu kaufen.

29. Wort des Jahres?
Hinterfotzigkeit

30. Stadt des Jahres?
London

31. Song des Jahres?
Wir gehn durch die Zeit – Roland Kaiser

32. Erkenntnis des Jahres?
Das ich nicht so dumm bin, wie manche Menschen glauben. Manchmal sitze auch ich mal am längeren Hebel.

33. Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Mit den Erbschaftsangelegenheiten meiner Mutter einen Anwalt zu betrauen. Kostet auf jeden Fall weniger Nerven.

 

Stöckchen – 25 Fragen und Antworten

Gefunden bei Doerthy und einfach mitgenommen.

1. Frage: Hast du ein Haustier?
Ja, ich habe zwei Hunde. Linus und Jule.

2. Frage: Nenne drei Dinge, die gerade in deiner Nähe sind.
Handy, Geldbörse, Kaffeetasse

3. Frage: Wie ist das Wetter gerade bei Dir?
Sonne, blauer Himmel, bisschen Wind, 13 Grad

4. Frage: Hast Du einen Führerschein und wenn ja, hattest Du schon mal einen Unfall?
Ja habe ich und ja hatte ich auch schon.

5. Frage: Wann bist Du heute aufgestanden?
Um viertel vor 10.

6. Frage: Wann hast Du das letzte Mal geduscht?
Gestern Abend.

7. Frage: Was war der letzte Film, den du gesehen hast?
Das Leben danach (Ein Film über die Loveparade in Duisburg)

8. Frage: Was war deine letzte SMS?
Kann ich mich nicht dran erinnern, ich lösch immer alles sofort.

9. Frage: Wie hörts sich dein Klingelton an?
Kommt auf die Person an, die anruft. Bei meinem Mann „I sing a Liad für di“, bei meinem Sohn „Viva la vida“….

10. Frage: Bist Du jemals in ein anderes Land gefahren?
Ja. Frankreich, Belgien, Niederlande, Schweiz, Österreich, Italien, Ungarn, Norwegen, Dänemark, Großbritannien

11. Frage: Liebst Du Sushi?
Nein, ich grusel mich vor rohem Fisch.

12. Frage: Wo kaufst du deine Lebensmittel ein?
Supermarkt, Diskounter, Bauernladen, Bauernhof, Wochenmarkt

13. Frage: Hast Du schon mal Medikamente genommen, um besser schlafen zu können?
Nein und ich hoffe, dass ich das auch  niemals brauchen werde.

14. Frage: Hast Du Geschwister?
Ja, auf dem Papier.

15. Frage: Besitzt Du einen Computer, Laptop oder ein Notebook?
LapTop

16. Frage: Wie alt wirst Du an deinem nächsten Geburtstag?
47

17. Frage: Trägst Du eine Brille oder Kontaktlinsen?
Seit meinem 6 Lebensmonat Brille.

18. Frage: Färbst Du dir deine Haare?
Nicht mehr. Momentan sind sie naturfarben schwarz-grau

19. Frage: Was ist dein Plan für heute?
Wäsche waschen, Haushaltskram erledigen, lecker kochen, Kuschelzeit mit Mann und Hunden….

20. Frage: Wann hast Du das letzte Mal geweint?
Als ich krank war mit Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, kaltem Schweiß.
Mir ging es so mies, dass die Tränen einfach liefen.

21. Frage: Wie sieht dein perfekter Pizzabelag aus?
Auf jeden Fall selbstgemacht…Salami, Kochschinken, Paprika, Oliven, Zwiebeln, Knoblauch und natürlich Käse

22. Frage: Hamburger oder Cheeseburger?
Nichts der Gleichen mehr. Ich ernähre mich LowCarb.

23. Frage: Warst Du schon mal 24 Stunden wach?
Ja, schon des Öfteren. Zuletzt waren es mehr als 36 Stunden. (Rückfahrt mit dem Bus von London nach Essen und dann mit dem Taxi nach Hause)

24. Frage: Was ist deine Augenfarbe?
Dunkelbraun

25. Frage: Schmeckst Du einen Unterschied zwischen Pepsi und Cocoa Cola?
Ich bilde mir ein JA. Zumindest kann ich bei der Zero Variante sagen, dass mir die Pepsi besser schmeckt.

Ich packe meinen Koffer

Auf der Seite Mom’s favorites and more läuft schon seit Juni eine Urlaubs-Blogparade. Da ich ja Stöckchen total gerne mache, dachte ich, ich mache bei dieser Parade auch mal mit. 🙂

ich-packe-meinen-koffer

  • Was muss unbedingt mit in den Koffer?

Für mich auf jedenfall die Bodylotion, die ich auch wirklich vertrage. Bei meiner „komischen“ Haut kommt es für mich nicht in Frage, woanders irgendeine zu kaufen.
Dann darf auf keinen Fall das Hundefutter, die Zeckenzange und diverse Medis für die Hunde, meinen Mann und mich fehlen.

Als unser Sohn noch klein war und mit uns mitgefahren ist, kamen auch noch diverse Bücher, Sonnencreme, ein Sonnenhut und natürlich der Gameboy mit ins Gepäck.

  • Ein Urlaubsbegleiter, den ihr anderen Eltern, absolut empfehlen könnt: Die beste Sonnencreme, das lustige Spiel gegen Langeweile bei Regenwetter, eure Lieblingslektüre für entspannte Momente im Strandkorb, o.ä.

Als unser Sohn noch klein war, er wird bald 21, haben wir im Auto immer Kennzeichenraten gespielt oder Autokennzeichen gesucht, aus denen man Namen, Orte, Tiere….machen konnte. Zum Beispiel: WES-EL = Wesel.
Ansonsten waren immer Bücher mit dabei. Gerne haben wir auch Mensch ärgere dich nicht oder Uno gespielt.

  • Wie packt ihr? Unkontrolliert am Abend zu vor, so nach dem Motto, was wir nicht haben, kaufen wir vor Ort, oder ganz strukturiert mit Packlisten.

Zum Teil im Vorraus – was halt mit soll und zuhause nicht mehr gebraucht wird, aber auch am Abend zuvor, denn dann vergesse ich garantiert nichts.

  • Hat sich eure Art zu reisen verändert seit ihr Kinder habt?

Nein. Wir sind auch mit Kind zum Zelten gefahren. Seit wir ein eigenes kleines Ferienhaus an der niederländischen Nordseeküste haben, fahren wir dort hin – wenn es nicht vermietet ist – oder halt woanders hin.

  • Wohin geht es in diesem Jahr?

Wir waren schon im Urlaub – ohne Kind – denn das studiert Mathematik und konnte nicht mitfahren. Außerdem wohnt er nicht mehr zuhause und will nicht mehr mit den Eltern in Urlaub fahren. 😉

Wir wollten eigentlich in diesem Frühjahr nach Dänemark fahren. Aber, meine Mutter ist im März gestorben und ich hatte ihr versprochen, sie zurück in ihre Heimat zu bringen. So haben wir Dänemark gecancelt und sind im Juni nach Frankreich in die Normandie gefahren. Ich habe meiner Mutter ihren letzten Wunsch erfüllt und mein Mann, die Rasselbande und ich hatten einen schönen Urlaub am Meer.

  • Fahrt ihr jedes Jahr woanders hin oder habt ihr einen Ort an dem immer wieder gerne seid? Warum fahrt ihr dort gerne hin und was wird dort für Kinder geboten?

Unser Lieblingsort ist Breskens an der niederländischen Nordseeküste. Dort steht unser Ferienhaus und dort fühlen wir uns zuhause.

Für Kinder gibt es dort einiges. Verschiedene Feste im Sommer, eine riesige Minigolfanlage hinter den Dünen, das Meer und den Strand, ein Piratenabenteuerpark in Vlissingen, die Fähre die von Breskens nach Vlissingen und zurück fährt, in der Umgebung eine Pferdemelkerei wo man sehen kann, wie Kaltblutpferde gezüchtet und die Stuten später gemolken werden und und und.
Breskens ist für Familien mit Kindern sehr empfehlenswert.

Wir fahren aber auch gerne woanders hin. So waren wir jetzt zum 4. Mal in der Normandie – der Urlaub für nächstes Jahr dort ist schon reserviert – wir waren in Ostfriesland, in Großbritanien, in Norwegen…..je nach dem, was der Geldbeutel her gibt und wie die Möglichkeit ist, mit 3 Hunden zu verreisen.

Im August fahren mein Mann und ich noch für eine Woche nach London…das war es dann aber auch für dieses Jahr – von Breskens mal abgesehen.

  • Ihr wart schon im Urlaub? Erzählt mir davon! Was war schön, was optimierungsbedürftig.

Wie oben schon geschrieben, waren wir schon in Frankreich. Es war sehr schön, wenn auch aus einem weniger schönen Anlass.
Wir mögen es ruhig und so hatten wir den Strand und das Meer fast für uns alleine, haben schöne Ausflüge in die Umgebung gemacht und waren sehr viel zu Fuß mit den Hunden unterwegs.

  • Habt ihr ein Lieblingssouvenir aus eurem letzten Urlaub?

Wir kaufen keine Souveniers, aber ja, ich habe eins.

Ich habe am Strand eine vollkommen intakte Jakobsmuschel gefunden, die ich wie einen Schatz hüte. Sie hat sicher eine Bedeutung. 😉

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